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Schwenkköpfe
Die
von Wissner entwickelten Schwenkköpfe zeichnen sich in erster Linie
durch eine geringe Auskraglänge aus. Die Spindel wird dabei geschickt so geschwenkt, dass kaum
Portalhöhe verloren geht.
Die Ausschwenkung ist dabei unabhängig sowohl von der Werkstückgröße
als auch vom Werkstückgewicht. Die
manuelle Version der Ausschwenkung kommt bei gelegentlichem Einsatz zum
Tragen. Über einen Nonius kann ein bestimmter Winkel angestellt werden. Wiederkehrende oder
wichtige Winkel sind über einen Index-Stift fixierbar. Zusammen mit entsprechender 90° Schwenkspannung
des Werkstücks sind
mit einem geringen Aufwand sogar quasi 5-Achs-Arbeiten möglich. |